Uganda-Projekt

 

UGANDA – Jugend und Alltag

 

Jahrelange Entwicklungshilfe in Uganda haben uns Marianne Kollmann und Lothar Löschenbrand aus St.Martin in Form eines bebilderten Vortrags nahegebracht.Fesselnde und in die Tiefe gehende Hintergrundgeschichten brachten uns die Problematik des Landes nahe.Die Schüler/innen der 4a und 4b waren sichtlich beeindruckt, als ihnen das Leben der ugandischen Jugendlichen, die von Kindheit an mit Arbeit in den Alltag eingebunden sind,eindrucksvoll mit Bildmaterial und Geschichten vorgestellt wurde.

Die ureigensten Standards wie Soziales oder Bildung, die in unserem Kulturkreis als selbstverständlich gelten, sind in Uganda nicht jedem zugänglich.Der Schulbesuch, bei uns Normalität, ist für die ugandische Jugend ein Privileg.Die geringe Anzahl an Schulen im Lande bringt mit sich, dass die Schüler für mindestens ein halbes Jahrvom Elternhaus getrennt sind.In der abschließenden Diskussion zwischen den Schülern der 4.Klassen und den vortragenden Entwicklungshelfern wurden noch viele Insiderinfos an die hoch interessierten und nachdenklichen Schülern herangetragen.