Vom Ei zum Huhn

Derzeit geht man an der NMS Aurolzmünster nicht der philosophischen Frage nach, wer zuerst da war – das Ei oder das Huhn. Nein, man geht ganz praktisch ans Werk und brütet Hühnereier aus. Furtner Mia aus der 2a, die selber bei einem Kleintierzuchtverein tätig ist, hat über ihren Onkel einen Brutkasten besorgt, in dem nun 38 befruchtete Eier liegen, aus denen in 21 Tagen Küken schlüpfen sollen.
Wie das vor sich geht und worauf man dabei achten muss, erklärten ihr Onkel Josef Wagneder und August Heftberger vom Kleintierzuchtverein Ried/I.  den Schülerinnen und Schülern bei seinem Besuch in der Klasse.
Und so werden die Eier bei gleichmäßiger Temperatur 2x täglich gewendet, begutachtet und dann und wann auch "durchleuchtet", damit man sieht, ob sie befruchtet sind. Das sogenannte "Schieren" hilft dabei, unbefruchtete oder abgestorbene Eier zu erkennen.
Für Interessierte wurde der Vorgang im Inneren des Eies auf einer Schautafel festgehalten.
Alle sind schon gespannt, was nach den 21 Tagen passiert!!
Wir halten euch am laufenden.